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Didaktik & Methodik

Didaktische KI-Frameworks: Drei Wege für die Unterrichtsplanung

Montagabend, halb zehn. Auf dem Küchentisch stapeln sich die Hefte einer achten Klasse, daneben das Tablet mit drei offenen Tabs: ein KI-Textgenerator, eine Lernplattform, ein Notizdokument mit dem Entwurf der nächsten Deutschstunde. Wir kennen diese Szene.

Didaktische KI-Frameworks: Drei Wege für die Unterrichtsplanung

Sie gehört inzwischen zum Berufsalltag, und sie ist der Grund, warum wir uns heute drei didaktische KI-Frameworks anschauen, die uns helfen können, aus der Fülle der Werkzeuge einen klaren Planungsweg zu machen. Denn eines zeigt die Unterrichtspraxis deutlich: Eine KI wird nicht dadurch gut im Unterricht, dass sie neu ist oder beeindruckend formuliert. Sie wird dann wirksam, wenn wir sie so einbinden, dass sie fachlich passt, Lernbarrieren abbaut und uns als Lehrkräfte in unserer pädagogischen Verantwortung stärkt. Genau hier setzen TPACK, die UDL-Leitlinien und der UNESCO-Kompetenzrahmen an – drei Wege, die sich nicht ausschließen, sondern ergänzen. Lassen Sie uns ausprobieren, wie wir sie miteinander verzahnen können.

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TPACK als Fundament: Fachlichkeit, Pädagogik und Technologie verzahnen

Das TPACK-Modell gehört in vielen Lehramtsstudiengängen seit Jahren zum festen Vokabular, und das aus gutem Grund: Es zwingt uns, bei jeder Planungsentscheidung drei Dimensionen mitzudenken – das Fachwissen (CK), das pädagogische Wissen (PK) und das technologische Wissen (TK). Im Kern steht die Schnittmenge aller drei Bereiche, das sogenannte TPACK, also das Wissen darüber, wie ein bestimmtes Werkzeug eine bestimmte fachliche Lerngelegenheit pädagogisch sinnvoll unterstützen kann.

Für die KI-gestützte Unterrichtsplanung bedeutet das: Wir wählen ein KI-Werkzeug nie isoliert aus, weil es gerade hip ist oder eine kostenlose Premiumversion verspricht. Wir prüfen drei Fragen:

  • Passt das Werkzeug zum konkreten Lerninhalt – etwa zur Erklärung metaphorischer Sprache im Deutschunterricht, zur Hypothesenbildung im NaWi-Unterricht oder zum Üben von Bruchrechnung in Klasse 6?
  • Unterstützt es eine pädagogische Absicht, die wir ohnehin verfolgen – zum Beispiel kognitives Scaffolding, Binnendifferenzierung oder eine kooperative Lernform?
  • Bringt es einen tatsächlichen Mehrwert gegenüber analogen oder weniger aufwändigen Wegen, oder verlagert es nur Arbeitszeit von uns auf das Tool?

Wir können beobachten, dass genau diese drei Fragen in den Konferenzpausen oft gar nicht mehr gestellt werden. Der Reflex „Lass uns das mal mit KI machen" ersetzt die didaktische Reflexion. TPACK erinnert uns daran, dass die Reihenfolge wichtig ist: Erst die Frage, dann das Werkzeug.

Eine KI wird nicht dadurch zum guten Unterrichtswerkzeug, dass sie neu ist – sondern dadurch, dass sie fachlich passt, pädagogisch trägt und Lernenden tatsächlich etwas eröffnet.

In der Praxis hilft uns TPACK besonders bei der Materialerstellung. Wenn wir etwa mit einem KI-Textgenerator differenzierte Aufgabenstellungen für drei Niveaustufen erstellen wollen, dann hängt das Gelingen nicht am Prompt-Handwerk allein, sondern an der vorgelagerten fachdidaktischen Entscheidung: Welche Grundvorstellung soll am Ende sitzen? Welche typischen Fehlkonzepte müssen wir adressieren? Erst danach fragen wir das Werkzeug – und behalten die Hoheit über die fachliche Passung.

Barrierefreiheit durch UDL: Lernumgebungen flexibel gestalten

Die UDL-Leitlinien in der Version 3.0, die CAST im Sommer 2024 veröffentlicht hat, ergänzen TPACK um eine oft unterschätzte Perspektive: Sie fragen nicht zuerst nach dem Werkzeug, sondern nach den Lernenden und ihren vorhersehbaren Unterschieden. UDL geht davon aus, dass Variabilität unter Lernenden normal und planbar ist – und dass gute Lernumgebungen diese Variabilität von vornherein mitdenken, statt auf Einzelfälle zu reagieren. Wichtig ist dabei: UDL ist nicht mit einer Anpassung an vermeintlich feste „Lerntypen" gleichzusetzen; es begründet sich über vorhersehbare Lernendenvariabilität und den aktiven Abbau von Barrieren.

Strukturiert ist UDL entlang von drei Leitprinzipien:

  • Multiple Formen der Beteiligung (Engagement): Wie wecken wir Interesse, halten es aufrecht und schaffen Räume, in denen sich alle als wirksam erleben?
  • Multiple Formen der Repräsentation (Representation): Auf welche Weise können Inhalte wahrnehmbar und verständlich werden – etwa durch Texte, Bilder, gesprochene Sprache, Modelle oder strukturierte Vorlagen?
  • Multiple Formen des Handelns und Ausdrucks (Action and Expression): Wie können Lernende zeigen, was sie verstanden haben – mündlich, schriftlich, gestalterisch, durch eine kurze Präsentation oder eine Audioaufnahme?

KI-Werkzeuge können in jedem dieser drei Bereiche einen konkreten Beitrag leisten, wenn wir sie planvoll einsetzen. Ein Sprachmodell kann zum Beispiel Erklärtexte auf unterschiedlichen Sprachniveaus generieren oder ein Thema in einfacher Sprache zusammenfassen. Ein Bildgenerator kann komplexe Zusammenhänge veranschaulichen. Ein TTS-Werkzeug kann Texte vorlesen und so auditiv Lernende entlasten. Wichtig bleibt aber: Das Werkzeug schafft Zugänge, es ersetzt nicht unser didaktisches Design.

Barrierefreiheit entsteht nicht durch das Werkzeug allein, sondern durch die Planungsentscheidung, dem Werkzeug überhaupt eine sinnvolle Aufgabe im Lernarrangement zu geben.

An einem Beispiel aus dem Englischunterricht der Klasse 7 lässt sich das gut zeigen. Wir möchten, dass alle Schülerinnen und Schüler eine kurze argumentative Stellungnahme zu einem Text schreiben. UDL-konform heißt das: Wir bieten den Text in zwei Schwierigkeitsstufen an, ergänzen eine Vokabelliste mit Beispielsätzen, ermöglichen die Antwort als Audioaufnahme, als Kurztext oder als gegliederte Stellungnahme. KI hilft uns, die differenzierten Textversionen zu erstellen und passende Vokabelhilfen zu formulieren. Die didaktische Architektur aber – wer darf auf welchem Niveau arbeiten, wie sichern wir Vergleichbarkeit, wie geben wir Feedback – bleibt unsere Aufgabe.

Der UNESCO-Kompetenzrahmen: Von der Basis zur eigenen Gestaltung

Was TPACK und UDL für die einzelne Stunde leisten, hebt der UNESCO-Kompetenzrahmen für Lehrkräfte aus dem Jahr 2024 auf die Ebene der professionellen Entwicklung. Er bündelt 15 KI-Kompetenzen in fünf Bereichen: menschenzentrierte Haltung, KI-Ethik, KI-Grundlagen und Anwendungen, KI-Pädagogik sowie KI für die professionelle Weiterbildung.

Jede dieser Kompetenzen ist in drei Stufen gegliedert: Acquire (Grundlagen erwerben), Deepen (vertiefen) und Create (eigene pädagogische Gestaltung entwickeln). Diese Stufung ist für uns als Kollegium besonders wertvoll, weil sie uns erlaubt, KI-Einführung schrittweise zu denken, statt alle gleichzeitig in die Tiefe zu springen.

Auf der Stufe Acquire geht es zunächst darum, KI-Grundlagen zu verstehen und erste Werkzeuge sicher zu nutzen. Auf der Stufe Deepen verfeinern wir unser didaktisches Repertoire: Wir lernen, KI-Ausgaben kritisch zu prüfen, in Lernszenarien einzubetten und mit Kolleginnen und Kollegen zu teilen. Auf der Stufe Create schließlich, im Bereich KI-Pädagogik, sollen Lehrkräfte die Wirkung von KI auf Lehren, Lernen und Bewerten kritisch beurteilen, KI-gestützte Lernszenarien planen und moderieren sowie Daten und Feedback für lernendenzentrierte Innovation nutzen können.

Für die Unterrichtsplanung im Alltag lässt sich daraus eine einfache Heuristik ableiten:

StufeFokusFrage in der Planung
AcquireWerkzeuge kennen und basal nutzenWelches KI-Werkzeug passt zu dieser Stunde, und welche Grundregeln müssen Lernende und ich beachten?
DeepenDidaktisch einbetten und kritisch prüfenWie prüfe ich die Ausgabe fachlich und sprachlich, und wie mache ich den Prozess für Lernende transparent?
CreateEigene Lernszenarien gestaltenWelches Lernproblem lösen wir mit KI besser als bisher, und wie evaluieren wir den Effekt mit den Lernenden zusammen?

Diese Stufung verhindert, dass wir entweder in einer ewigen Grundlagendiskussion steckenbleiben oder mit großen Ambitionen starten, die dann an der Realität des Stundenplans scheitern. Sie erlaubt uns auch, ehrlich zu kommunizieren: Nicht jede Lehrkraft muss alles sofort können. Aber jede Schule sollte wissen, wo sie als Team steht.

Rechtliche Leitplanken und die Rolle der menschlichen Verantwortung

Frameworks allein reichen nicht. Sie brauchen einen Rahmen, in dem Verantwortung geklärt ist. Drei Punkte verdienen hier besondere Aufmerksamkeit, weil sie unsere Planungsentscheidungen konkret beeinflussen.

Erstens: Datenschutz und empfohlenes Mindestalter. Die UNESCO empfiehlt für unabhängige Gespräche mit generativen KI-Plattformen ein Mindestalter von 13 Jahren. Das ist eine internationale Empfehlung und keine allgemein geltende gesetzliche Altersgrenze in Deutschland, aber ein klarer Orientierungswert, den wir mit Eltern, Schulleitung und Datenschutzbeauftragten besprechen sollten. In der Praxis heißt das: In Klasse 5 und 6 begleiten wir Gespräche mit KI-Tools stärker, geben vorbereitete Prompts vor und achten darauf, dass keine personenbezogenen Daten in die Eingabefelder gelangen.

Zweitens: Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung. Seit dem 2. Februar 2025 sind Anbieter und Betreiber von KI-Systemen verpflichtet, nach bestem Bemühen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei den Personen zu sorgen, die diese Systeme in ihrem Auftrag nutzen. Für Schulen bedeutet das: Wir können uns nicht auf Dauer zurücklehnen und sagen, die Tool-Einführung sei Sache der IT. Fortbildung, Begleitung und eine gemeinsame Reflexion sind Teil der Aufgabe geworden. Wichtig bleibt allerdings: Aus dieser Pflicht lässt sich nicht ableiten, dass jede einzelne KI-Anwendung im Unterricht automatisch rechtmäßig oder datenschutzkonform wäre – die Prüfung am konkreten Tool und am konkreten Einsatz bleibt nötig.

Drittens: Die fachliche Prüfung von KI-Ausgaben. Die OECD weist darauf hin, dass KI-Textgeneratoren trotz sprachlich überzeugender Formulierungen halluzinieren und falsche Informationen erzeugen können. Das gilt ausdrücklich auch für Aufgabenstellungen, Erklärungen und Arbeitsblätter, die wir für den Unterricht generieren lassen. Jede Ausgabe, die unsere Klassen erreicht, geht durch unsere fachliche und pädagogische Prüfung. Das ist kein Misstrauen gegenüber dem Werkzeug, sondern Ausdruck professioneller Verantwortung. Ebenso deutlich macht die OECD: KI personalisiert Lernen nicht automatisch gerecht oder inklusiv – die Risiken für Datenschutz, Gleichbehandlung und menschliche Handlungsmacht bleiben real.

Drei Frameworks im Vergleich: Was leistet welcher Ansatz für die Planung?

Um die Unterschiede und Ergänzungen greifbar zu machen, hilft ein kompakter Vergleich:

AspektTPACKUDL (CAST 3.0)UNESCO-Kompetenzrahmen
KernfragePasst das Werkzeug zu Fach und Methode?Wie wird die Lernumgebung für alle zugänglich?Welche Kompetenzen brauchen Lehrkräfte im Umgang mit KI?
ReichweiteEinzelne UnterrichtsplanungLernumgebung und MaterialgestaltungProfessionelle Entwicklung des Kollegiums
StärkeVerbindet Inhalt, Methode und TechnologieDenkt Vielfalt von Anfang an mitStufung von Grundlagen bis zur eigenen Gestaltung
GrenzeSagt wenig über Barrierefreiheit und institutionelle VerantwortungSagt wenig über die Auswahl konkreter WerkzeugeBleibt auf individueller Ebene abstrakt, wenn er nicht in schulische Strukturen übersetzt wird
Konkreter Nutzen für KI-PlanungWerkzeugentscheidung fachlich und methodisch prüfenZugänge und Ausdrucksformen differenzierenReifegrad des Teams einschätzen und Fortbildung staffeln

Drei Frameworks, drei Perspektiven – und genau das ist die Pointe: Keines davon allein deckt unsere Planungsrealität ab. TPACK verhindert, dass wir das Werkzeug überfrachten. UDL verhindert, dass wir die Lernenden aus dem Blick verlieren. Der UNESCO-Rahmen verhindert, dass wir die professionelle Entwicklung dem Zufall überlassen.

Synthese: KI-gestützte Unterrichtsplanung in der Praxis

Wie sieht das nun zusammen aus, wenn wir am Montagabend tatsächlich die Deutschstunde für Mittwoch planen? Lassen Sie uns das in fünf Schritten durchgehen, ohne die romantisierte Vorstellung, alles laufe reibungslos. Es bleibt Arbeit.

1. Lernanlass klären (UDL): Was genau sollen die Lernenden am Ende können, verstehen oder zeigen? Welche vorhersehbaren Unterschiede müssen wir mitdenken – Sprache, Vorwissen, Konzentrationsfähigkeit?

2. Fachlich-methodische Passung prüfen (TPACK): Welche Methode passt zum Lernanlass – Modellieren, kooperatives Schreiben, kurzer Input mit Übungsphase? Welches KI-Werkzeug unterstützt diese Methode, ohne sie zu dominieren?

3. Werkzeugwahl und Prompt (TPACK + UNESCO Acquire/Deepen): Wir formulieren den Prompt präzise, lassen das Werkzeug eine erste Fassung generieren und prüfen die Ausgabe fachlich, sprachlich und auf Angemessenheit.

4. Differenzierung und Zugänge (UDL + UNESCO Deepen): Wir passen die Ausgabe an unterschiedliche Niveaus an, ergänzen Erklärhilfen, alternative Darstellungen oder Audiofassungen und sichern ab, dass der Lernweg für alle sichtbar bleibt.

5. Reflexion und Verantwortung (UNESCO Create): Wir beobachten, wie die Stunde läuft, holen Feedback der Lernenden ein und entscheiden im Team, was wir beim nächsten Mal anpassen.

Diese Reihenfolge ist nicht in Stein gemeißelt. Aber sie hat sich im Kollegium bewährt, weil sie die didaktische Frage vor die Werkzeugfrage stellt und am Ende immer eine menschliche Entscheidung steht. Genau das ist der Punkt, an dem die Frameworks zusammenfinden: TPACK sichert die fachliche und methodische Qualität, UDL sichert die Zugänglichkeit und Vielfalt, der UNESCO-Rahmen sichert die professionelle Entwicklung und die kritische Reflexion.

Was bleibt: Drei Frameworks, eine Haltung

Wenn Sie aus diesem Text einen einzigen Gedanken mitnehmen, dann vielleicht diesen: Didaktische KI-Frameworks sind keine Checklisten, die wir abarbeiten, und auch keine Rangordnung, in der einer gewinnt. Sie sind Wegweiser, die uns helfen, die richtigen Fragen zu stellen, bevor wir ein Werkzeug öffnen. Sie erinnern uns daran, dass KI ein Mittel ist, nicht der Zweck – und dass Lernen ein Prozess bleibt, der Beziehung, Deutung und Verantwortung braucht.

Wir können beobachten, dass Schulen, die mit einer klaren Haltung starten, entspannter mit den Werkzeugen umgehen als Schulen, die sich von der Tool-Welle treiben lassen. Die Haltung entsteht nicht aus einem weiteren Fortbildungstag, sondern aus dem ehrlichen Austausch darüber, was wir eigentlich wollen: Lernende, die selbstständiger denken, besser argumentieren, kreativer werden – und Lehrkräfte, die sich auf das konzentrieren können, was KI nicht ersetzen kann: den Blick, die Beziehung, die pädagogische Entscheidung.

Beginnen Sie klein. Wählen Sie eine Stunde in der nächsten Woche, in der Sie ein KI-Werkzeug sinnvoll einbinden können. Gehen Sie die fünf Schritte durch. Tauschen Sie sich mit einer Kollegin oder einem Kollegen aus. Und widerstehen Sie der Versuchung, alles auf einmal zu wollen. Genau das ist der Anfang einer professionellen KI-Didaktik, die uns nicht überfordert, sondern stärkt.

Häufige Fragen

Warum sollte man bei der Unterrichtsplanung nicht direkt mit der KI-Auswahl beginnen?
Laut TPACK-Modell sollte erst die fachliche und pädagogische Zielsetzung geklärt werden, da die KI lediglich ein Werkzeug zur Unterstützung dieser Ziele ist.
Wie hilft UDL dabei, die Vielfalt der Lernenden im Unterricht zu berücksichtigen?
UDL setzt auf die Planung von multiplen Formen der Beteiligung, Repräsentation und des Ausdrucks, um vorhersehbare Unterschiede unter den Lernenden von Anfang an einzubeziehen.
Welche Rolle spielt die menschliche Verantwortung bei der Nutzung von KI-Textgeneratoren?
Lehrkräfte tragen die Verantwortung für die fachliche Prüfung, da KI-Modelle trotz überzeugender Formulierungen falsche Informationen oder Halluzinationen erzeugen können.
Gibt es eine offizielle Altersgrenze für die Nutzung von KI-Plattformen in der Schule?
Die UNESCO empfiehlt für unabhängige Gespräche mit generativen KI-Plattformen ein Mindestalter von 13 Jahren als Orientierungswert.
Was bedeutet die Pflicht zur KI-Kompetenz gemäß der EU-KI-Verordnung für Schulen?
Anbieter und Betreiber müssen nach bestem Bemühen für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei den Nutzern sorgen, was für Schulen Fortbildungen und eine gemeinsame Reflexion notwendig macht.